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Alt 27.08.2010, 21:57   #11
Dagobert2007
MFF Experte für Detektoren
 
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Zitat:
Zitat von Micha466 Beitrag anzeigen
Ein No Motion Gerät detektiert ohne eine Bewegung der Suchspule.Deshalb wird jedes Metall was sich in Spulennähe befindet angezeigt.Das Gerät muss zum Detektieren ja nicht bewegt werden..Metallteil auf Suchspule legen..wenns nicht Detektiert wird ist es ein Motion Detektor...bei Daueranzeige ein No Motion.

Abgesehen von der Suchleistung....die sich selbst bei Markengeräten seit den 80ern kaum bis gar nicht verändert hat...ganz einfach weil solche Detektorprinzipien physikalisch ausgereizt sind...zeichnet sich ein guter Detektor heutzutage durch gute Verarbeitung,einfache Handhabung und geringes Gewicht aus...das alles kann die Chinasonde nicht bieten.Für Diskriminatoren die exakt und Zuverlässig arbeiten müssen wir bestimmt nochmal 20Jahre warten....in der Industrie(nicht Detektorbau) wird an solchen Systemen fieberhaft gearbeitet..gute Fortschritte sind schon da nur dauerts wohl noch ewig bis sich die Fortschritte in unseren Detektoren wiederfinden.

Nein..natürlich bin ich nicht Böse drüber wenn jemand denkt das ich die chinesische Marktwirtschaft ankurbeln möchte.....

Nur da wir schon das Billigsonden Unterforum haben kann man auch objektiv drüber Diskutieren...und warum sollte ich Tip,s die anderen vielleicht nützlich sein könnten für mich behalten...zumal ich diese schon vor längerer Zeit auch in anderen Foren getextet habe.
Ich kann nichtmal für das genannte Gerät eine Kaufempfehlung aussprechen weil das Gerät erst mit Bastelarbeit zu Motivieren ist...das ist zum einen nicht Jedermann Sache
und der Gewährleistungsanspruch ist dadurch auch weg.

Als Kauftip könnte ich z.B mein Vallon Magnetometer empfehlen..da gibts kein Haar in der Suppe und es muss auch nicht dran rumgebastelt werden...und nein...die Firma Vallon bezahlt mich auch nicht.

Micha
Das geschieht aber nur, nachdem ich das Gerät eingeschaltet habe und die erforderlichen Einstellungen vorgenommen habe. (Bodenabgleich - Reset usw.) da werden definitiv alle Metalle ignoriert (ausgefiltert)
Nur ein Beispiel, C-Scope baut seit Jahren No-Motiondetectoren wie den 1220 und dieser ist seit 2009 auch wieder in der Produktion aufgenommen. Die Spulenschraube war und ist bei allen Modellen die ich über die Jahre hatte immer aus Metall gewesen.
Das Spulenkabel welches aus der Spule zur E-Box geht ist ein geschirmtes Kupferkabel, das wird ja auch nicht mit angezeigt. Genau so geht es wenn eben auch ein Objekt auf der Spule liegt, und der Detector Resettet wird, bzw. abhängig vom Modell den Bodenabgleich selber macht, da ist dann das Fundobjekt verschwunden.

Um es eigentlich kurz zu machen, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das das Deine Metallschrauben stören sollten. Dann würde man mit diesem Gerät nie etwas finden.
Zur Qualität der China-Gurken ändert sich meinen Meinung nicht, ich hatte mit Sicherheit schon vielel viele Geräte in der Hand.

Sicherlich lassen sich mit die "Gürkchen" auch irgendwelche Objekte finden, aber mit Markendetectoren können diese Nie&Nimmer mithalten.

Zum Thema Vallon:

Kenn ich sehr Gut, da ich in der Kampfmittelbergung tätig war. Gibt aber noch bessere.
Man kann aber kein Magnometer mit nem VLF Detector oder der Gleichen vergleichen.

Zum Thema ACE:

Ich sag es immer wieder, wenn der Boden stimmt sind diese Billig-Einsteiger-Geräte erste Wahl. Daher kann ich immer nicht verstehen das man vom "Hören-Sagen" mitgeteilt bekommt das es Scheißgeräte sind. Solche Infos können nur von Leuten kommen die entweder nich den Geistigen Stand haben dieses Gerät zu bedienen, bzw. einfach aus dem Bauch herraus alles schlecht reden müßen.

mfg. Dagobert
Dagobert2007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2010, 07:25   #12
Micha466
 
Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 47
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Für mehr als ein Vallon hat mein Geld nicht gereicht..

Sollte auch nur andeuten,das an der Vallon Sonde nichts Nachteiliges zu finden ist und man gefahrlos weiterempfehlen kann...ist aber wie viele Markengeräte hoffnungslos überteuert.

Ich nehm mal jetzt dein Beispiel mit dem C-Scope 1220auf,den ich zwar nicht kenne..aber ich geh mal vom TR Detektor aus.Du sagst,ja auch das dieses Gerät eine Metallschraube besitzt.

Ok...du schaltest ein...das Ding zeigt an...dann der Boden und Empfindlichkeitsabgleich durchgeführt...natürlich so weit,das keine Anzeige mehr erfolgt...nun hast du die Empfindlichkeit soweit herabgesetzt das diese Metallschraube zur Befestigung nicht angezeigt wird...ist klar und du kannst Suchen gehen...nun ist es aber so das du bei diesem Abgleichvorgang diese Schraube manuell "Wegdiskriminiert" hast...Objekte in Grösse dieser Schraube werden nun nur noch dann angezeigt,wenn das Material vom Leitwert über dieser Schraube liegt...ist diese Befestigungsschraube nun relativ klein,fällt diese "Wegdiskrimination" kaum in,s Gewicht Was Kleinteilempfindlichkeit und Suchtiefe anbelangt.

Exakt so verhält es sich auch beim MD-5002(wobei nur die Seben die 4 Befestigungsschrauben besitzt).....allerdings sind beim Seben 4 relativ naheliegende Schrauben angebracht die ein Störfeld eines viel grösseren Objekt erzeugen...den mehrere Zusammenliegende Metallteile werden von einem grösseren nicht mehr unterschieden..und die aufgeklebte Kupferdrahtschlaufe gaukelt ein ebenso grosses Objekt vor.

Beides muss vor dem Suchvorgang durch den Abgleich ebenso "Wegdiskriminiert" werden damit ein Suchvorgang überhaupt erfolgen kann...damit hätte man ein grösseres Teil durch die Blechschrauben und ein grösseres Kupferteil durch die Drahtschlaufe(Leitwert v.Kupfer)
von der Suche Ausgeblendet und somit das Gerät zum "Hufeisensuchgerät" Degradiert.

Deswegen haben die Geräte ihren (verdienten) Ruf weg,damit nur grösseren Schrott in geringer Tiefe zu finden.

Weil ich den Schaltplan vom 5002 seinerzeit Vorliegen hatte und ich kein grund erkennen konnte wieso dieses Gerät diese Eigenschaften haben sollte..ebenso die fast baugleiche Seben..hab ich mir kurzerhand die 2 Dinger billig von Ebay gekauft und zerlegt und den Grund für die schlechten Sucheigenschaften in der Spule gefunden,diese beim Triton beseitigt und mit meinem Compadre SE verglichen,den ich mir für die Oberflächensuche gekauft habe.

Mit dem Ergebnis,das der Billigdetektor den SE ordentlich geschlagen hat.

Der Tesoro musste dafür gehen und der Billigdetektor durfte bleiben.Der Tesoro war natürlich von der Qualität und Handhabung höherwertiger als die Chinasonde.
Da ich aber dieses TR Vlf Gerät mit 25cm Suchspule lediglich zur direkten Oberflächensuche zum Ansondeln benutze und auch noch einen XR7 PI und letztendlich das Magnetometer einsetze ist die China 5002 für ihren Aufgabenbereich...ansondeln bis 25cm Bodentiefe absolut ok.
Diese Aufgabe könnte natürlich auch jederTR Vlf Markendetektor ähnlicher Arbeitsfrequenz und Suchspulengrösse erfüllen..aber warum sollte ich so einen noch kaufen wenn ich einen geeigneten schon habe...?
Was mir an den Marken TR Vlf Einsteigergeräten nicht gefällt(unabhängig vom höheren Preis) ist die Tatsache,das die Spulengrösse meistens unter den 25cm der Chinasonde liegt
und dieses ein gravierender Nachteil von der Suchleistung her bedeutet.
Letztendlich sind solche Geräte nichts anderes als ein induktiver Näherungssensor und die Eigenschaften Suchabstand zum Objekt wird durch die Spulengrösse definiert.
Die Elektronik ist dabei recht anspruchslos.
Mit grösserer Suchspule steigt die Tiefenleistung...allerdings zu lasten der Kleinteilempfindlichkeit...deshalb muss man eine gesunde Kompromissgrösse finden
die eher zwischen 25 und 30cm Spulengrösse beim TR Gerät liegt.
Die Suchspulen der TR Markeneinsteigergeräte dürften MEINER Ansicht nach ruhig etwas grösser sein.

Die Physik nimmt weder auf Markengerät noch Billigbomber Rücksicht und hätte seinerzeit der Compadre SE eine grössere Spule gehabt,hätte der 5002 ihn wohl nicht geschlagen
und er wäre geblieben.....allerdings empfinde ich für die Suche ein No Motion Gerät angenehmer...

Man könnte noch drüber Diskutieren ab welcher Preislage man einen halbwegs verwendbaren Disk finden kann..der war nämlich auch beim Compadre SE "Nichtexistent".

Micha
Micha466 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2010, 14:42   #13
Eifelsucher
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Ich weis ja nicht worum es hier geht

...aber ich darf mal grade noch einwerfen das Edelstähle, woraus auch Schrauben gefertigt werden, einen deutlich geringeren Einfluss auf die Wirbelstromsättigung hat als gleiche Schrauben aus Baustahl.
Bei Tesoro zum Beispiel werden/wurden auch Spulenbefestigungsschrauben aus VA (wahrscheinlich V4A) verwendet und auch die machten keinen Unterschied in der Ortungstiefe. Kritisch wird die Verwendung auch von VA erst bei Geräten wo die Oszillatorfrequenz über 25 KHz liegt aber davon gibt es wenige.

Bei Ebinger werden bei allen PI-Geräten hochwertige VA-Schrauben zur Spulenbefestigung eingesetzt, wenn man da normalen Baustahl verwenden würde, wäre keine Abstimmung mehr möglich. (Ja ich weis: PI ist nicht mit VLF-TR zu vergleichen)

Zum Vallon
Ich mochte das 1301 obwohl es einen nach einiger Zeit in die Knie gezwungen hat. Das Ferex war zwar deutlich leichter aber das Anzeigeverhalten des Vallon EL 1301 war mir lieber, so ein Zeigerinstrument ist oft einfach schneller als eine Bargraphanzeige. Zumindest war das zu meiner Zeit noch so.

@Micha466
Interessant das du die Empfangsspule bei Deinen Versuchen per Augenmaß korregiert hast, da hast Du echtes Glück gehabt oder ein gutes Augenmaß...
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Alt 28.08.2010, 19:25   #14
Micha466
 
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Nun..beim PI ist Metall an der Suchspule nicht so tragisch weil abwechselnd gesendet und Empfangen wird..da wirkt sich das kaum bis wenig aus.Selbst Baustahl dürfte kaum die Leistung beeinträchtigen.

Bei den Metallschrauben ging es um die Sebensonde...da sind die Schrauben aus irgendeinem Billigstahl....eine davon würde auch nicht in,s Gewicht fallen..aber 4 davon inm gewissen Abstand verteilt haben die Wirkung eines grösseren Metallteil...ähnlich als wenn mehrere rostige Nägel im Boden beieinander liegen.
Mein Compadre SE hatte keine Metallbefestigung...dieses Problem betrifft aber eigentlich TR Geräte generell unabhängig von der Suchfrequenz.Entferne beim TR alle Metallteile in Spulennähe..mach den Boden und Empfindlichkeitsabgleich und mache einen Suchtest...ob in freier Luft oder Boden ist egal...messe diese Werte..danach Metallteile wieder montieren und den Abgleich durchführen..Test..und die Werte verschlechtern sich..von sehr gering bis gravierend...je nachden wie Groß und in welcher Menge Metall in Spulennähe verbaut wurde.Eine einzelne kleine M3 o.ä wird da kaum in,s Gewicht fallen...nur bei dem MD-5002 und der Seben ist die Metallmenge/Grösse schon so erheblich das die Suchleistung deutlich beeinträchtigt ist.

Die Empfangsspule hab ich bei eingeschalteten festgeklemmten Gerät auf Mitte gestellt...indem ich zuerst eine Münze im gewissen Abstand zur Spule gelegt habe,das diese gerade mehr schlecht als recht detektiert wurde und solange die Empfangsspule ausgerichtet habe das ein klares und sauberes Signal im Gegensatz zu vorher ankam.
Eigentlich kein Kunststück,weil schlechter kanns kaum werden!

Zur Vallon...den EL 1301 hab ich auch..lästig ist das mechanische Justieren ab und zu...vom Gewicht
find ich die nicht schlimm wenn die gut ausbalanciert am breiten Gurt über der Schulter getragen wird...da kann ich problemlos den ganzen Tag mit rumlaufen...schlimmer ist
die Seben Tiefensonde bzw mein Triton MD-5002...das Rumgeschwenke macht damit Tennisarme.Bei meinem XR7 ist das aber genauso...

Micha
Micha466 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2010, 19:40   #15
Eifelsucher
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Zitat:
Zitat von Micha466 Beitrag anzeigen
Nun..beim PI ist Metall an der Suchspule nicht so tragisch weil abwechselnd gesendet und Empfangen wird..da wirkt sich das kaum bis wenig aus.Selbst Baustahl dürfte kaum die Leistung beeinträchtigen.
Ich sprach auch nicht davon das sich die Leistung ändert sondern die Abstimmung unmöglich wird! (und das ist Fakt...)
Da beim PI-Verfahren die Suchspule nicht aktiver Teil des Schwingkreises darstellt ist die "Optimierung" einer Suchspule auch eher Nebensache.
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Alt 29.08.2010, 20:05   #16
Micha466
 
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Soll schon stimmen wenn du das sagst.
Dem Einfluss angebauter Metallteile am PI Gerät hab ich nie getestet und ich hätte keine Abstimmungsprobleme vermutet. ist Interessant...werd ich mal Ausprobieren

Mit Leistung meinte ich die Suchleistung des Detektors generell...hätte mich da wohl etwas exakter Ausdrücken sollen.

Da du ja an der Gerätequelle bist würde mich deine Einschätzung interessieren wie nah
TR Vlf Geräte unabhängig vom Hersteller bei gleicher Spulengrösse bei der reinen Tiefensuchleistung und Kleinteilempfindlichkeit im Allmetallmodus bei ähnlicher Arbeitsfrequenz beieinander liegen.PN?

Micha
Micha466 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2010, 11:50   #17
Eifelsucher
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Zitat:
Zitat von Micha466 Beitrag anzeigen

Da du ja an der Gerätequelle bist würde mich deine Einschätzung interessieren wie nah
TR Vlf Geräte unabhängig vom Hersteller bei gleicher Spulengrösse bei der reinen Tiefensuchleistung und Kleinteilempfindlichkeit im Allmetallmodus bei ähnlicher Arbeitsfrequenz beieinander liegen.PN?

Micha
Hallo Micha,

das kann ich auch ohne PN sagen (die Funktion ist im übrigen bei mir jetzt deaktiviert, da leider kaum einer meine Signatur ernst nimmt - aber das ist ein anderes Thema...)

Das kann man nicht wirklich vergleichen da die Ausgangs- (Sende) Amplitute bei allen Herstellern und auch innerhalb eines Herstellers unterschiedlich ist!
Hinzu kommt die unterschiedliche Induktivität der Suchspulen.

Man kann nur sagen das ein und das selbe Gerät (Elektronik und Spule gleich) Schwankungen in der Leistung und allen anderen Parametern hat die bei Markendetektoren zwischen 5 und 10% betragen können.

Vergleiche im Lufttest sind schwierig im Boden aber faktisch unmöglich da es keinen "Normboden" gibt.
Im Übrigen vertrete ich die Meinung das Vergleichstests nur was bringen wenn Objekte IM Boden verglichen werden die nicht(!) eingebracht wurden sondern da schon länger liegen. Dabei ist es zunächst unerheblich um welche Objekte es sich handelt, das kann man nach dem Test durch ausgraben ermitteln, in dem Zusammenhang ist der Test des Leitwertes und des (vermuten) Objektes ein weiterer Parameter wo sich die Spreu vom Weizen trennt...
So ein Test muss dann aber schnell von statten gehen da die Luft- und Bodenfeuchtigkeit und Temperatur einen weiteren Einfluss auf die Messergebnisse hat.
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Alt 12.09.2010, 09:36   #18
hagen15
 
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Hi Micha,

super Anleitung und sicher für den Einen oder Anderen brauch- bis verwertbar.

Wenn sich doch jetzt nur noch wer finden würde, der sich den BLACK KNIGHT PRO mal in dieser Hinsicht ansehen würde)

Zu dem kann ich nur sagen, dass die Verarbeitung ganz brauchbar scheint. Hab den aber erst seit 3 Tagen.


Gruss aus BRB

Hagen
hagen15 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2010, 10:36   #19
Micha466
 
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Die "Anleitung" um grobe Herstellungspatzer an der Suchspule auszugleichen gilt eigentlich für alle Vlf-TR no Motion Geräte...solange man die Suchspulen wie beim MD5002 und Konsorten unbeschädigt auseinander bekommt.

Solange man im Allmetall Modus bleibt unterscheiden sich solche Geräte von der reinen "Tiefensuchleistung" kaum voneinander solange die Suchspule Konzentrisch ist und der Spulendurchmesser gleich bleibt. Für den Allmetallsucher müsste es also kein teures
Vlf TR Gerät sein wobei ich nicht auf die Störempfindlichkeit oder Bedienungsmängel eingegangen bin.

Ebinger hatte dazu mal eine Interessante Veröffentlichung gemacht wo die Suchleistung abhängig vom Spulendurchmesser(Konzentrisch) in 1xD für das Nahfeld 2xD für das mittlere Feld und 3xD für ein tiefes Feld festgelegt wurde bei der eine Metallscheibe im Spulendurchmesser Detektiert werden musste.
Falls ich die wiederfinde,verlink ich das mal weil man als Allmetallsucher bei dieser Geräteart gute Auswahltips bekommt.

Micha
Micha466 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.10.2010, 23:59   #20
AlbanerToni
 
Registriert seit: 13.07.2010
Ort: Wehrkreis VII
Beiträge: 78
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Seltsame Menschen sind hier unterwegs.
Also da muß ich leider dem Micha recht geben,denn meine erste Sonde
war der MD 5002 allerdings auch das verbastelte Seben-Gerät.
Und nach einem Geringfügigen "Eingriff" muss ich doch sagen war das Gerät plötzlich mehr
als brauchbar.
Habe eben die erwähnten Schrauben aus dem Spulenkörper enfernt,
und das alles mit Heißkleber befestigt.
Und des weiteren die berüchtigte Kupferschlaufe.
Naja bin jetzt mit meinem Garrett ACE 250 un dem Garrett GTI 2500 auch sehr zufrieden,
jedoch ist der MD 5002 nach dem Umbau definitiv für Einsteiger eine Kostengünstige Lösung.Von der Suchtiefe her gesehen schlägt er den ACE 150 und 250 um Längen,
das einzige was bei der ACE Reihe besser ist,ist die Kleinteilempfindlichkeit doch wer möchte schon Reißzwecken ausbuddeln?
Denn Münzen etc. findet auch der MD 5002 und das in größerer Tiefe!
Also von der Suchleistung her echt überzeugend,nur die Verarbeitung ist echt beschissen,
brüchiger Schrott.
Aber wenn man sich nicht mit der Sonde gegen angreifende Bauern verteidigen muss,
oder sie als Grabungswerkzeug benutzt,dann dürfte auch das zu verschmerzen sein.
AlbanerToni ist offline   Mit Zitat antworten
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