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Alt 17.10.2012, 07:10   #1
staunkei
 
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Standard Nazigold

Da waren wieder mal welche auf der Suche nach dem grossen Goldschatz.

Siehe: http://www.merkur-online.de/lokales/...d-2549779.html

liebe Grüße

staunkei
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Alt 17.10.2012, 10:26   #2
Westwallgänger
 
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Meine Meinung:
Blödsinniger und geradezu nach Tauchverbot schreiender Bericht. Taucher sollten mal ihr Hirn einschalten bevor sie in der Öffentlichkeit mit ihren Funden prahlen.

Gruß
Westwallgänger
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Alt 17.10.2012, 10:51   #3
Andy63
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Zitat:
Zitat von Westwallgänger Beitrag anzeigen
Meine Meinung:
Blödsinniger und geradezu nach Tauchverbot schreiender Bericht. Taucher sollten mal ihr Hirn einschalten bevor sie in der Öffentlichkeit mit ihren Funden prahlen.

Gruß
Westwallgänger
Hallo
Probleme?
Eine gut vorbereitete Tauchertruppe die sich nochmals dort auf die Suche gemacht haben.
Die Presse,oder genauer die Interpretation des Schreiberlings, von dem Zeitungsbericht ist estwas verunglückt.

Die gemachten Funde der Unterwassersucher sind doch ein guter Beweis dafür.Das Sie nicht auf dem Holzweg gewesen sind!
Es geht hier auch um die erwähnte Hintergrundgeschichte.Diese Expedition an sich,hat für den Insider einen gewissen historischen wert.............
Andy63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.10.2012, 11:14   #4
Westwallgänger
 
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Zitat:
Zitat von Andy63 Beitrag anzeigen
Hallo
Probleme?
Eine gut vorbereitete Tauchertruppe die sich nochmals dort auf die Suche gemacht haben.
Die Presse,oder genauer die Interpretation des Schreiberlings, von dem Zeitungsbericht ist estwas verunglückt.

Die gemachten Funde der Unterwassersucher sind doch ein guter Beweis dafür.Das Sie nicht auf dem Holzweg gewesen sind!
Es geht hier auch um die erwähnte Hintergrundgeschichte.Diese Expedition an sich,hat für den Insider einen gewissen historischen wert.............
Es ging bei meiner Kretik um den Zeitungsbericht. Dieser Bericht ist die Einladung für tauchende NS-Reliktesammler. Wenn dann die ersten Taucherbusse anreisen und Waffen und Granaten mit an die Oberfläche gebracht werden ist ein Tauchverbot auf Druck der gutmenschlichen Öffentlichkeit schnell erlassen. Mir sind die stillen Helden in der Tauchszene lieber.
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Alt 17.10.2012, 11:18   #5
Andy63
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Zitat:
Zitat von Westwallgänger Beitrag anzeigen
Es ging bei meiner Kretik um den Zeitungsbericht. Dieser Bericht ist die Einladung für tauchende NS-Reliktesammler. Wenn dann die ersten Taucherbusse anreisen und Waffen und Granaten mit an die Oberfläche gebracht werden ist ein Tauchverbot auf Druck der gutmenschlichen Öffentlichkeit schnell erlassen. Mir sind die stillen Helden in der Tauchszene lieber.

Hast du den Bericht richtig gelesen?Die haben in Gumpentümpel im Gebirge gesucht!
Andy63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.10.2012, 16:36   #6
Andy63
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Hallo
Hier ein anderer Zeitungsbericht dazu, mit einer schönen Bilderstrecke!
http://www.tz-online.de/aktuelles/ba...z-2550477.html

Das das verbrachte Reichsbankgold aus dem 2WK ,zum grössten Teil von den Amis wieder aufgespürt worden ist,ist bekannt.

Nur eben nicht ALLES.
Zitat:
Ein einziger Nazi-Goldfund ist bekannt geworden – immerhin. 1974 entdeckten Taucher einen 12,5-Kilo-Barren, allerdings im viel größeren Hallstätter See. Wie und warum er dort hineingelangt war – niemand weiß es.
Quelltext und eine gute kurze Zusamenfassung der Thematik"Reichsbankgold"
>>>>Hier<<<< ca. 5kurze informative Seiten.

Geändert von Andy63 (17.10.2012 um 17:07 Uhr)
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Alt 18.10.2012, 21:25   #7
yggr
 
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Na ja, 3t verschollenes Gold= 3.000kg, Goldpreis 40.000 Euro pro Kilo = 120 Millionen Euro.

Wenn auch nur die geringste Aussicht auf Erfolg bestehen würde, nimmt da niemand ein Kamerateam mit, oder?
yggr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2012, 21:33   #8
Ostfront44
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kann mir nicht vorstellen das 3 t verschollen sein sollen,die amis haben geklaut auf teufel komm raus,da werden auch die 3 t.abgeblieben sein ....
__________________
Ich distanziere mich ausdrücklich von jeglichem linken Gedankengut. Die hier von mir gezeigten Gegenstände dienen nicht der Verherrlichung des 3.Reiches oder des 2. Weltkrieges, sondern dienen nur der Forschung und Originalitätsbestimmung.
Ostfront44 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.10.2012, 11:42   #9
Andy63
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Zitat:
Zitat von Ostfront44 Beitrag anzeigen
kann mir nicht vorstellen das 3 t verschollen sein sollen,die amis haben geklaut auf teufel komm raus,da werden auch die 3 t.abgeblieben sein ....
Der verbleib des ganzen"Reichsbankgoldes" wird sich wohl nie klären lassen.

Man zählt/e das "Raubgold" der Nazis,ebenfalls zum "Reichsbankgold".

Nur was während des ganzen Krieges an Gold und Edelsteinen insgesamt geraubt/gestohlen!
Wird wohl kein Mensch genau wissen.........

Zitat:
Spekulationen
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und danach begann die Suche der Alliierten nach gestohlenen Kunstschätzen und Wertgegenständen. Wahrscheinlich den Großteil des Reichsbankgoldes, einige 100 Tonnen, fanden die Amerikaner in einer Kaligrube in Merkers/Thüringen. Rund sechs Tonnen, die in Österreich zunächst auf Schloss Fuschl angehäuft waren, wurden gegen Kriegsende in Bad Gastein und Hintersee versteckt und offenbar von den Amerikanern gefunden. Infolgedessen wurden kleinere „Depots“ später von diversen Personen teilweise verkauft. Die Amerikaner bemühten sich allerdings oft nicht, sichergestellte Nazibeute den ursprünglichen Besitzern zurückzugeben, sondern eigneten sich vieles selbst an. So gelangten zum Beispiel vom „Goldzug“ mit Wertgegenständen aus ungarischem Regierungsbesitz (unter anderem Raubgold), den sie im Mai 1945 im Tauerntunnel beschlagnahmten, nur Objekte im Wert von 1,8 Mio Dollar zur Versteigerung zugunsten jüdischer Flüchtlinge. Der Zug soll ursprünglich Gold und andere Wertgegenstände im Wert von rund 206 Mio Dollar geladen haben. Auch der Verbleib des in Merkers gefundenen „Nibelungenhortes“ ist nicht zur Gänze geklärt.[1] Derartige lang nicht veröffentlichte Vorgänge begünstigten eine Legendenbildung.

Eine Theorie lautete, Nazigold sei mit U-Booten nach Argentinien gebracht worden. Tatsächlich waren zwei deutsche U-Boote Anfang Mai 1945 Richtung Argentinien geflohen und dort im Juli bzw. August angekommen. Prominente Nationalsozialisten oder Gold waren aber wohl nicht an Bord.[2] Dennoch gelangten zweifelsohne große Geldsummen durch die vielen Nazi-Flüchtlinge nach Argentinien, beispielsweise durch Ante Pavelic, den kroatischen Nazigünstling, oder den SS-Mann Johannes Bernhardt. Hubert von Blücher, in dessen Garten Hitler Teile des Reichsbankgoldes hatte vergraben lassen, machte dies unter Mithilfe Horst Carlos Fuldners in Argentinien zu Geld: 400 Mio Dollar.[3]

Einiges an geraubtem Gold hatten die Nazis schon während des Krieges veräußert, etwa an die Schweizerische Nationalbank
Quelltext:Wikipedia
Andy63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2012, 05:07   #10
feuerwerker
 
Registriert seit: 25.02.2005
Beiträge: 536
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die geschichte wirkt auf den neuling etwas widersprücklich, ich zitiere aus dem ersten zeitungsbericht:

"Die Taucher folgen der Spur dreier junger Wehrmachtssoldaten, die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs desertiert waren. Auf ihrer Flucht durch die Schlucht waren sie am 29. April 1945 quasi in die Arme des Goldtransports gelaufen. Drei Panzerfäuste hatten die Fahnenflüchtigen dabei. Als sie der Karawane begegneten, wurde einer von ihnen erschossen. Ein Marterl am Wegrand erinnert noch heute daran."

im zweiten bericht ist dieses marterl abgebildet und des toten( wenn es dieser betreffende sein soll) wird gedacht als wenn es sich um einen im krieg gefallenen handelt. wer war nun deserteur gewesen???

was ich auf den bilder sehe ist ein franz. lebelgewehr und zwei russische Mosin. würde ich in dieser geschichte nicht erwarten.
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