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Alt 11.05.2009, 14:55   #21
Gollnowforscher
 
Registriert seit: 18.08.2007
Beiträge: 14
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Momentan wird ein Buch geschrieben - u. a. über die Muna Speck. Das Gelände gehörte meinem Großvater und wurde bereits 1936 von der Wehrmacht beschlagnahmt. Haben Sie vielelicht nützliche Informationen für uns?
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Alt 13.05.2009, 22:13   #22
Stalingrad
 
Registriert seit: 10.08.2003
Beiträge: 261
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Hallo.

Ich kann was zur LuftMuna Torgelow beisteuern.
Da sie die gleiche Nummer tragt wie die bei Speck haben diese bestimmt auch ähnliches produziert.

Die Anlage dort, soweit noch vorhanden habe ich mal besichtigt. Ist für jederman zugänglich.

Die Fabrikanlagen waren komplett in Bunkern untergebracht und lagen knapp unter der Oberfläche.
Die Bunkerbauten wurden mit Humusreicher-Erde aus der Umgebung bedeckt und dann bewaldet->Tarnung.
Auf dem Gelände waren auch einige Baracken für die Arbeiter und sonstige Belegschaft.

So weit mir bekannt ist wurde dort Munition hergestellt und es gab mal einen schweren Unfall, bei dem es zu einer großen Explosion kahm. Das ganze Muna Gebiet ist sehr weitläufig und verfügt über einen eigenen Bahnanschluss. Nach dem Krieg hat der Russe alles geklaut was noch zu gebrauchen war und seit dem wunde einiges rückgebaut bzw. wurden aus Bunkern Fledermaushöhlen.

Trotz allem ist noch einiges zu erkennen.

Früher soll durch den Wald eine Straße verlaufen sein, die bis nach Stettin gegangen ist.

Ich haben auch eine Erkennungsmarke der dort eingesetzten Truppen vorliegen, die mal bei E-Bay auftauchte.

Ob dort direkt Munition oder nur für Munition wichtige chemische Erzeugnisse produziert wurden ,weiß ich nicht.
Stalingrad ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2009, 22:57   #23
Frontalschaden
Moderator
 
Benutzerbild von Frontalschaden
 
Registriert seit: 15.04.2003
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Zitat:
Zitat von Stalingrad Beitrag anzeigen
Ich kann was zur LuftMuna Torgelow beisteuern.
Da sie die gleiche Nummer tragt wie die bei Speck haben diese bestimmt auch ähnliches produziert.
Hallo

Das ist nicht ganz richtig...

Die Luftwaffen Hauptmunitionsanstalt Speck trug die Nummer 2/III, die Luftwaffen Munitionsanstalt Torgelow die Nummer 1/III. Beide gehörten jedoch zur Luftzeuggruppe 3 Berlin.


Gruss, Fronti
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Alt 16.05.2009, 15:06   #24
moment31
 
Registriert seit: 30.04.2009
Beiträge: 7
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ich begrüße! leider Speck ist eingezäunt und kann nicht die Eingänge besuchen, die in das Thema eingesetzten Fotos auch sie sind nicht wahr und eher ist nichts zusammenharken worden. Dort war ein Arbeitslager, dort arbeiteten über zehn Tausend Kriegsgefangene die niemand überlebt hat (SS), jest auch das große Geheimnis das entblößt sein wird. Speck zusammenhängen unter der Erde ungefähr Lübzin und er kann und weit entfernt. Die V Baugruppen 1 wurden produziert und noch böseres etwas. Der volle Name: Luftwaffe Haupt Munitions Anstalt Speck, ich suche ebenfalls viel heruntergenommen die Nachrichten über Speck aus den Jahren 1936 - 1945.
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Alt 24.05.2009, 09:56   #25
polishgollnow
 
Registriert seit: 26.10.2008
Beiträge: 2
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Hallo, wie schriftliche Speck ist immer noch durch das Militär, so gibt es keinen Zugang und nicht erlaubt, Bilder außerhalb der Häuser, in denen er lebte die Offiziere sind die Überreste des Hauses auf der linken Seite der forstwirtschaftlichen Flächen für den Aufbau einer militärischen Bahn noch etwas Speck in der Region sind auch Grundlagen der Kaserne Bereich, auf der einen Seite, sehr feuchten Boden, so gab es keine Möglichkeit, eine tiefe Struktur nur für ein paar Meter in der polnischen Zeitung, es wurde geschrieben, dass die Strecke mit dem Zug in den Tunnel, es sei denn, die Haare, aber ich glaube, das ist nicht wahr, wie ich es versucht zu übersetzen, und ich kann Sie hier das Foto nicht tun, die militärische Fragen, wenden Sie sich bitte Ihr
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Alt 26.05.2009, 19:27   #26
Gollnowforscher
 
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Ich war 2007 in der Anlage über die Beziehungen eines Nato-Offiziers und habe - zugegeben nicht ganz legal Fotos gemacht. Die Anlage hat ca. 300 ha und wird heute noch vom polnischen Militär genutzt. Von ursprünglich angenommen unterirrdischen Bauten konnte ich nichts feststellen. Daß dort über 10.000 Menschen gearbeitet haben ist mir nicht bekannt, aber wie gesagt ich suche immer noch nach glaubhaften Informationen. Die Menschenzahl von über 10.000 wäre auch den Gollnower Zeitzeugen, die über Jahre zum Gollnower Heimattreffen nach Mölln kommen und darüber berichten, aufgefallen. Das wäre ein zu großer logistischer Aufwand, den man nicht auf Dauer verbergen kann. Die Bewachung war in der Tat SS. Die Verteidigung des Gebietes um Gollnow war ebenfalls SS (Division Frundsberg)
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Alt 26.05.2009, 20:03   #27
moment31
 
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zu Division SS Frundsberg aus deren Gelände kämpfte Günter Wilhelm Thymen , zur Zeit an die jednostce steht Mahnmal :

steht furchtbar wenig es ist mir bekannt aus Thema Gefangenen und Sie losie sondern kreuzend ze arbeitete hin außer Heere nahebei 4000 Funktionär Zahl 10 ob tys. Gefangenen ( Lager weiblich ) schwerlich steht ausgesetzt. Es kommt darauf an mir aus Photographien deren Gelände von lat 1939-45 soweit solches besteht.
http://www.odkrywca-online.com/forum...22/l_copy1.jpg
http://www.odkrywca-online.com/forum...2/l_2_copy.jpg
http://www.odkrywca-online.com/forum...orum22/l_3.jpg
http://www.odkrywca-online.com/forum...orum22/l_4.jpg
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Alt 27.05.2009, 08:01   #28
moment31
 
Registriert seit: 30.04.2009
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entschuldigen bitte , geht herum Jahrgänge 1936-45.
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Alt 27.05.2009, 08:30   #29
Gollnowforscher
 
Registriert seit: 18.08.2007
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ich habe diesen Stein bei der Muna Speck nicht gesehen. Kann es sein, daß der Gedenkstein am breüchtigten Zuchthaus von Gollnow steht?

Wilhelm Günther war ein Obernazi und Oberführer bei der SS. Von Oktober 1939 bis März 1941 war er Inspekteur der Sicherheitspolizei und des SD in Stettin und anschließend in gleicher Funktion in Kassel bis 1942. Von Mai 1944 bis Februar 1945 war er Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD (BdS) in Triest[2] und danach bis Kriegsende beim Stab des Reichssicherheitshauptamt (RSHA) eingesetzt. Günther wurde nach Kriegsende für tot erklärt. Würde mich nicht wundern, wenn der mit der "Rattenlinie" unbemerkt nach Südamerika entkommen ist.
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Alt 27.05.2009, 10:01   #30
moment31
 
Registriert seit: 30.04.2009
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Mahnmal steht zuliebe Geschädigte przymusowej Schaffen zu Speck , war diese Lager weiblich arbeitete vorwiegend Frauenwelt.
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